Drauradweg wir kommen! Noch ein letztes mal werde ich es dieses Jahr nach Kärnten zum Radeln schaffen. Unser letzter Ausflug in diesem Jahr wird aber ganz etwas Besonderes, da mich fast meine ganze Familie begleiten wird. Genau gesagt meine zwei Töchter mit Ihren zwei Kindern im Alter von 2 bis 5 Jahren. Damit auch dieses mal alles klappt, haben wir wieder über das Kärnten Radreisen gebucht. Am kommenden Freitag geht´s los und wir freuen uns schon sehr auf ein paar weitere schöne Tage am Draurad.
Jeder der schon einmal am Drauradweg unterwegs war weiß, welch treuer Begleiter die Drau des Weges ist! Speziell an den heißen Sommertagen ist die leichte Brise vom Wasser herzlich willkommen und das natürliche Flussufer lädt zum Pausieren ein. Was gibt es schöneres, als eine Wasser-Kneippkur zwischendurch? Und auch jetzt im Spätsommer, will ich auf meinen konstanten Begleiter, nämlich der Drau auf meiner Seite, nicht vezichten.
Seit vielen Jahren schon ist das Mountainbike eine Art “Hexenküche” der Fahrradtechnik. Stillstand gibt es nicht: Die immer neuen Ideen und Vorlieben der Szene erfordern immer neue Lösungen. Ständig wird an Federungen und Rahmengeometrien getüftelt, werden Bremsen verbessert und Schaltungen optimiert. Heute gibt es Mountainbikes für das Downhill-Rennen, die mehrtägige Offroad-Tour und jeden anderen denkbaren Zweck (natürlich auch für den harten City-Alltag), dazu ein ganzes Universum an Komponenten und Zubehör.
Die vorliegende komplett neu bearbeitete Ausgabe eines Klassikers der MTB-Literatur bringt Orientierung in das atemberaubende Angebot. Ulrich Stanciu, Mountainbike-Fan und -Förderer der ersten Stunde, und der BIKE-Redakteur Florian Haymann beschreiben die verschiedenen Typen von Mountainbikes, die grundsätzlichen (fahr)technischen Aspekte von Rahmengeometrie, Schaltungen, Bremsen und Federung und geben einen Überblick über den Zubehörmarkt. Dazu erklären sie die wichtigsten Ab läufe bei Wartung und Reparatur.
Aber nicht nur das Material ist Thema – auch grundlegende Fahrtechniken werden hier ausführlich in Wort und Bild erläutert. Eine kleine Geschichte des Mountainbikens rundet das mit den besten Fotos aus BIKE illustrierte Buch ab.
Als begeisterte Radlerin konnte ich vorige Woche endlich einmal den Drauradweg genießen! Von Kärnten Radreisen wurde ich auf S T E R N F A H R T EN geschickt. Nein, ich musste nicht um Mitternacht meine Etappen absolvieren, sondern lediglich sternförmig! Von einem Ort aus werden tägliche Radtouren organisiert. Die Umrundungen der traumhaften Kärntner Seen inklusive. Ich mag es nämlich nicht, wenn ich jeden Tag in einem anderen Bett schlafen muss. Somit haben wir uns für die Sterntouren entschieden und mussten nur zwei mal in acht Tagen das Quartier wechseln. Der von Kärnten Radreisen aus organisierte Gepäckstransport hat auch tadellos geklappt. Also wirklich zu empfehlen! Die Sternfahrten rund um die Kärntner Seen! lg, Eure Gabi Sunthammer.
Drauradweg 2. beliebtester Radweg der Deutschen im Ausland
Bei der jährlich durchgeführten ADFC-Radreiseanalyse belegte der Drauradweg den zweiten Platz unter den beliebtesten Radwegen der Deutschen im Ausland!
Der ADFC ist mit rund 120.000 Mitgliedern die bedeutendste Fahrradlobby in Deutschland. Die komplette ADFC Radreiseanalyse finden Sie hier.
Zwei voneinander unabhängige Bremsen für Vorder- und Hinterrad, weißer Scheinwerfer und weißer Reflektor vorn, rote Schlussleuchte mit Rückstrahler mit integrierter Standlichtfunktion hinten, Dynamo, rutschfeste Pedale mit je zwei Pedalreflektoren, vier Speichenreflektoren – so genannte Katzenaugen – oder retroreflektierende weiße Streifen an den Rädern und – nicht zu vergessen – eine helltönende Klingel.
Während die Standlichtfunktion für das Rücklicht bei neuen Rädern vorgeschrieben ist, ist es für vorne leider noch nicht Standard, jedoch ist es für die Verbesserung der Sicherheit dringend zu empfehlen.
Weitere wichtige Voraussetzungen
Voraussetzung für sicheres Radfahren ist es auch, dass das Rad auf die Größe des Fahrers eingestellt ist: Sitzt man auf dem Sattel, sollte man mit beiden Fußspitzen gleichzeitig den Boden berühren können.
Fahrradhelme können die Sicherheit erhöhen und sind – wenn es denn dann doch zum Sturz kommen sollte – oft lebensrettend. Denn über 80 % der Radfahrer erleiden bei Unfällen Kopfverletzungen. Das sollte jeden davon überzeugen, einen Fahrradhelm aufzusetzen. Beim Kauf sollte nicht die Optik entscheiden. Wichtig ist, dass der Helm ein Prüfzeichen trägt. Zudem sollte er nicht mehr als 500 Gramm wiegen, bequem sein und nicht wackeln oder rutschen. Achten Sie auch darauf, dass er ausreichend belüftet und mit einem Insektennetz ausgestattet ist. Experten schätzen, dass sich 4 von 5 der schweren Schädelverletzungen vermeiden könnten, wenn ein Helm getragen wird.
Vielfach sind bei Unfällen von Radfahrern mit Personenschaden die Zweiradfahrer Mitverursacher. Das belegt, dass so mancher Radfahrer allzu nachlässig mit der Straßenverkehrsordnung umgeht – und damit seine Gesundheit und den Führerschein riskiert.
Mit den ersten Sonnenstrahlen besinnen sich viele Freizeitradler wieder ihres Drahtesels, der im Keller überwintert hat. Damit die Freude an dem praktischen, umweltfreundlichen und preisgünstigen Fortbewegungsmittel, das ganz nebenbei auch noch fit macht bzw. hält, lange erhalten bleibt, sollten Radler einige Grundsätze zu ihrer Sicherheit beherzigen, denn schließlich birgt das Gefährt ohne Knautschzone auch massive Risiken.
Im Jahr 2007 stieg die Anzahl der Fahrradunfälle mit Personenschaden auf ca. 80 000 an, das waren fast 3 % mehr als im Vorjahr. Neben Kindern sind vor allem Senioren betroffen – und in über 80 Prozent der Unfälle kommt es zu Kopfverletzungen. Daher empfiehlt es sich, vor Antritt der Fahrt erst einmal die Sicherheitsstandards des eigenen Zweirads zu checken.
Fahrradwege
Sind gekennzeichnete Fahrradwege vorhanden, müssen diese von Radfahrern auch benutzt werden. Auch auf den Radwegen gilt das Rechtsfahrgebot.
Straßennutzung
Ist kein Radweg vorhanden, müssen Radfahrer die Straße benutzen. Ausnahme: Kinder bis acht Jahre müssen auf dem Gehweg fahren, Kinder bis zehn Jahre dürfen auf dem Gehweg fahren.
Beleuchtung
In der Dämmerung, bei Dunkelheit und wenn es die Sichtverhältnisse erfordern, müssen Radfahrer das Licht einschalten. Die Rad-Beleuchtung muss auch am Tag funktionieren.
Telefonieren
Auch Radfahrer dürfen während der Fahrt nicht mit dem Handy telefonieren oder gar eine SMS schreiben.
Ampel
Wer als Radfahrer eine rote Ampel missachtet, muss mit einem Bußgeld rechnen.
Geschwindigkeit
Von wegen langsam: Auch Fahrradfahrer müssen ihre Geschwindigkeit an die Verkehrssituation anpassen. Das heißt auch, dass sie sich beispielsweise in Spielstraßen an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit halten sollten.
Alkohol am Lenker
Alkohol ist nicht nur unsportlich, sondern auch beim Radfahren tabu. Wer betrunken mit dem Fahrrad fährt und einen Unfall verursacht, muss mit einem Bußgeld und dem Verlust des Führerscheins rechnen.